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Unsere aktuellen Produkte haben wir mit einer Kurzbeschreibung für Sie zusammengestellt:

Broschüre "Zukunft gestalten: Ich werde Informatikerin"

Die Broschüre richtet sich an junge Frauen in der Berufsorientierung.

Anhand von Interviews mit Informatikerinnen in unterschiedlichen Karrierephasen und Arbeitsfeldern werden unter anderem die Fragen "Informatik, was ist das eigentlich?", "In welchen Bereichen arbeiten Informatikerinnen?" beantwortet. Des Weiteren berichten Auszubildende und Studentinnen von ihren Erfahrungen im Berufs- und Studienalltag. Mit Hilfe dieser Broschüre wird die Vielfalt der Berufsmöglichkeiten in der Informatik anschaulich dargestellt.

Die Langfassung der Interviews mit interessanten Details aus den unterschiedlichen Karriereverläufen finden Sie hier.

 

Dokumentation zur Konferenz "Impulse nutzen"

Die Attraktivität der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengänge für junge Leute ist eine der wesentlichen Voraussetzungen, um gut qualifiziertes Personal für die wissensintensiven

Dienstleistungen und Berufe der Zukunft zu erhalten. Durch beispielhafte neue Initiativen im

mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht an Schulen kann das vorhandene Potenzial vielseitig interessierter junger Frauen und junger Männer in ganz neuer Weise für Informatik, Ingenieur- und Naturwissenschaften begeistert und qualifiziert werden.

Auf der Konferenz "impulse nutzen" wurden innovative Modelle und Best-Practice-Beispiele aus den Bereichen Schule und Hochschule vorgestellt, die durch eine zielgruppengerechte Ansprache, durch didaktische Maßnahmen und/oder die Änderung von Inhalt, Struktur und Umfeld von Unterricht und Studium Erfolge erzielt haben. In den gemeinsamen Diskussionen zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Hochschule und Verbänden wurden Perspektiven erörtert, die die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Deutschland im internationalen Vergleich steigern sollen.

Die "impulse nutzen"-Konferenz wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Kooperationspartner war die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. Das Konferenzbüro war beim Verein Frauen geben Technik neue Impulse e.V. angesiedelt.

Die Dokumentation zur Konferenz kann hier heruntergeladen werden (PDF-Dokumente):

 

Einsteins Kolleginnen - Physikerinnen gestern und heute. Broschüre zum Einsteinjahr 2005

Die Broschüre "Einsteins Kolleginnen - Physikerinnen gestern und heute" wurde im Rahmen des Projektes "Gender im Einsteinjahr" für das Wissenschaftsjahr 2005 entwickelt. Prof. Dr. Cornelia Denz und Dr. Annette Vogt haben die Broschüre verfasst. Sie zeigen jungen Leuten, ihren Eltern, Lehrerinnen und Lehrern beispielhaft, an welchen wichtigen Forschungsbeiträgen Physikerinnen schon zu Einsteins Zeiten arbeiteten. Sie arbeiten die gegenwärtige und historische Rolle von Frauen in der Physik heraus und dokumentieren eindrücklich, dass viele Physikerinnen und ihre wissenschaftlichen Beiträge der breiten Öffentlichkeit sowie der Fachöffentlichkeit in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen kaum bekannt sind.

Die Situation jüdischer Physikerinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und ihre Leistungen stehen im Mittelpunkt der Darstellung: Marie Cuie, Ilse Rosenthal-Schneider, Hildegard Ille, Gerda Laski, Clara von Simson, Herta Sponer, Hedwig Kohn und Lise Meitner.

Darüber hinaus werden junge Forscherinnen vorgestellt, die aktuell in den gleichen Fachgebieten dieser Einstein-Kolleginnen arbeiten und aktiv Innovationen in der Forschung mitgestalten. In lockerer Form stellen sich die junge Physikerinnen Susanne Metzger, Ioana Serban, Stefani Dokupil, Andrea Niemeyer und Inga Ennen vor und berichten über ihren Berufswunsch und Werdegang.

Für eigene Recherchen zum Thema "Gender in Naturwissenschaften, Informatik und Technik" steht eine kommentierte Linksammlung mit Web-Adressen der wichtigsten Frauen-Technik-Portale zur Verfügung, und im Anschluss bietet ein ausgewähltes Literaturverzeichnisviele Anregungen zum Weiterlesen.

Die Broschüre kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden:

 

Ganz einfach Internet: Rahmenleitlinien für gender- und generationengerechte Konzeption und Durchführung von Internetkursen

In Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus dem Bereich Senioren-Internetarbeit sind die jetzt veröffentlichten, aktuellen Rahmenleitlinien für die gender- und generationengerechte Konzeption und Durchführung von Internetkursen entstanden.

Aus der Einführung:

Im ersten Schritt wurden bereits vorhandene Materialien und Qualitätskataloge im Hinblick auf ihre impliziten Vorgaben und expliziten Kriterien analysiert und in einer Übersicht zusammengestellt.

Gleichzeitig wurden die einschlägigen Expertinnen und Experten in den Projekten, Einrichtungen und Initiativen ermittelt und um Mitarbeit bei der Entwicklung der Rahmenleitlinien ersucht.

Die Kriterien-Übersicht wurde im nächsten Schritt an die Expertinnen und Experten verschickt und ein Telefoninterview-Termin vereinbart. Es wurden Telefoninterviews mit sechs Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis der Arbeit mit Seniorinnen und Senioren im Bereich Internet anhand des dokumentierten Fragenkataloges geführt. Die Antworten wurden in 123 Stichpunkten gesammelt und in neun Themenschwerpunkte unterteilt.

In der vorliegenden Fassung sind die neun Themenschwerpunkte zu sechs zusammengefasst:

  1. Schulungsausstattung
  2. Rahmenbedingungen
  3. Kursleitung
  4. Methodik und Didaktik
  5. Kursinhalte und -themen
  6. Werbemaßnahmen

Das vollständige Dokument können Sie hier herunterladen:

 

Handreichung "Chancengleichheit und Gender in Wissenschaftsveranstaltungen"

Mit dieser Handreichung werden die bisherigen Erfahrungen zur Einbringung des Genderaspektes in den Wissenschaftsjahren zusammengefasst.

Diese zusammengetragenen Erfahrungen sollen künftig zu einer gendersensiblen Planung von Wissenschaftsveranstaltungen beitragen. Darüber hinaus werden Anregungen gegeben, wie Mädchen und junge Frauen gezielt für die Themen der Wissenschaftsjahre gewonnen werden können.

Die Handreichung besteht aus folgenden Modulen:

1. Chancengleichheit und Gender in den Wissenschaftsjahren

In diesem Modul sind Anregungen und Planungshilfen für die Konzeption, Planung und Bewerbung von Wissenschaftsveranstaltungen unter Genderaspekten sowie zahlreiche Verweise auf Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten zusammengestellt.

2. Zur Nachahmung empfohlen! Best Practice: Gendersensitive Aktionsangebote

In diesem Modul finden sich konkrete Handlungsanleitungen zur Umsetzung verschiedener Mitmach-Angebote, Beispiele für Veranstaltungsmodule, Hinweise auf Informationsmaterialien und Tipps zur Ansprache - speziell für Mädchen und junge Frauen.

 

Innovative Studienreformprojekte für Frauen. Informatik +IT | Natur- und Ingenieurwissenschaften

Die Broschüre informiert über frauenspezifische Studiengänge, bundesweite Projekte und deren Koordinierungsstellen und gibt einen Überblick über existierende Schnupperstudien und Sommerhochschulen für Mädchen und junge Frauen.

 

Kick-Off-Planer für praxisnahe Eventorganisation

Was werden? Was werden! Veranstaltungsplaner zur Berufswahl von Mädchen

Titelansicht des Kick Off Planers

Mädchen lassen sich auch für Berufe jenseits der traditionellen Berufswahl gewinnen. Vor allem dann, wenn sie mehr über die Ausbildungsinhalte und Anwendungsmöglichkeiten wissen. Dazu haben wir im Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit das Veranstaltungskonzept Kick-off Was werden? Was werden! entwickelt. Die Realisierung des Kick-Off-Planers wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das innovative Veranstaltungsformat Kick-Off wurde im Bundesausbildungsprojekt idee_it entwickelt und wird erfolgreich in vielen Regionen eingesetzt.

Ansatz ist es, den Mädchen und ihren Lehrerinnen und Lehrern sämtliche Informationen zu bisher mädchenuntypischen Berufen unterhaltsam und anschaulich zu präsentieren - gemeinsam mit erfahrenen Initiativen und ausbildenden Unternehmen der jeweiligen Region. Sie sind konzipiert als zielgruppengerechte Großevents für Mädchen im Berufswahlprozess. Sie bieten den jungen Frauen einen Mix aus Informationen, Mitmachaktionen, Beratungen und Unterhaltung und stellen 14 - 20-jährigen Mädchen praxisnah mädchenuntypische Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten vor.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung und Durchführung des Kick-Offs, stellt Informationsmaterialien zu den mädchenuntypischen Berufsfeldern sowie Briefvorlagen für Anschreiben, Quiz und Fragebögen zur Verfügung. Die Materialien zur Organisation finden Sie auch in unserem Download Center. Wertvolle Hinweise finden Sie auch auf den Webseiten der Projekte Girls'Day und idee-IT

Wir schicken Ihnen die Broschüre Was werden? Was werden! gerne zu. Senden Sie uns einfach eine E-Mail . Vergessen Sie bitte nicht die Lieferadresse anzugeben.

 

Studie "Zeit, dass sich was dreht!" - Instrumente zur Herstellung von Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Ausbildungen und Berufen in Nordrhein-Westfalen

Die Studie identifiziert erfolgreiche Projekte in NRW, die zeigen wie das Image von technischen Ausbildungen und Berufen wirksam verändert werden kann.

Förderung: Förderung MGFFI NRW / Europäische Union

Projektleitung: Prof. Barbara Schwarze

Kurzbeschreibung:
Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf dem Ruhrgebiet. Präsentation der Studie anläßlich des Tags der Technik am 15.06. 2007 in Düsseldorf im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs, Gabi Ludwig, Chefredakteurin Landesprogramme Fernsehen des WDR, und Dr. Jutta Klöwer, Leiterin Forschung und Entwicklung bei ThyssenKrupp VDM, unter der Moderation von Christine Westermann . Die Studie steht zum Download zur Verfügung:

 

Studiengänge im Wettbewerb: Hochschulranking nach Studienanfängerinnen in Naturwissenschaft und Technik

Technik und Innovation als Motor für den Wirtschaftsstandort Deutschland werden getragen von der Innovationskraftvon Fach- und Führungskräften, insbesondere aus demtechnischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Schon heute zeichnet sich in diesen Feldern ein Fachkräftemangel ab, der zu einem Wettbewerb um kluge Köpfe führt. Um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, muss es uns gelingen, in Bildung und Forschung international Spitzenpositionen zu besetzen. Nur mit Frauen und Männern gemeinsam können wir das gut qualifizierte Personal für die wissensintensiven Dienstleistungen und Berufe der Zukunfterhalten. Mit ranking-kompetenzz, dem Hochschulranking des Kompetenzzentrums Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie, erhalten Hochschulen, Verbände, Forschungsinstitute und Unternehmen eine erste Rückmeldung über ihre Erfolge bei der Gewinnung von Frauen für ingenieur-und naturwissenschaftliche Diplomstudiengänge in Deutschland.

Das bundesweite ranking-kompetenzz zeigt auf, dass die Studienanfängerinnenzahlen in vielen natur- und ingenieur-wissenschaftlichen Fächern an den verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen stark differieren. Durch das Bekanntmachen von Best-Practice will ranking-kompetenzz solche Hochschulen präsentieren, die besonders erfolgreich in der Gewinnung des weiblichen Nachwuchses sind und durch die Qualität des Studiums zur Steigerung der Absolventinnenzahlen beitragen. Herausragende Beispiele sollen bekannt gemacht und Hochschulen dazu motiviert werden, in einen kreativen Wettbewerb um neue Zielgruppen zu treten.

Zahlreiche Modellprojekte von Bund und Ländern, ebensowie breit angelegte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierte Projekte zeigen, dass wir mit innovativen Maßnahmen an Schulen und Hochschulen Frauen für Naturwissenschaften und Technik ansprechen und sie für entsprechende Studiengänge gewinnen können. So ist erstmals in Deutschland für 2002 ein höherer Zuwachs an Studienanfängerinnen in den großen Ingenieurstudiengängengegenüber dem Vorjahr festzustellen als bei den männlichen Kommilitonen. Festzustellen ist: Je attraktiver die Studiengänge in Naturwissenschaft und Technik für junge Frauen gestaltet werden, desto mehr Frauen entscheiden sich für ein solches Studium.

Davon profitieren dann auch diejenigen Männer, denen sich die Naturwissenschaften und die Technik - allen Vorurteilen zum Trotz - qua Geschlecht nicht automatisch erschließen. So wird Gender Mainstreaming zu einem bedeutenden Element im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Das innovative ranking-kompetenzz ist dafür einwichtiges Instrument, um frühzeitig den Handlungsbedarf für Politik, Ausbildungseinrichtungen, Hochschulen, Wissenschaft und Wirtschaft deutlich zu machen. Wir brauchen diesen kreativen Wettbewerb, um alle Kompetenzpotenziale, die sich Deutschland bieten, zuerschließen!

 

Von den Onlinern lernen - die (N)Onliner überzeugen

Computerausstattung der Generation 50plus. Ergebnisse der Befragung 2006

"Ich bin technich neugierig und will im Alter nicht versauern." Zitate wie diese zeigen: Die Onliner der Generation 50plus sind entgegen gängiger Vorurteile keine Technik-Muffel, sondern begeisterte Technik-Nutzer. In der heute erschienen Studie, die das Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit im Auftrag von Intel GmbH durchgeführt hat, zeigten sich 1.120 Silver Surfer begeistert von Computer und Internet und beantworteten unter anderem Fragen zu ihren Motiven sowie Gewohnheiten der Nutzung.

Für die Mehrzahl der Befragten sind der Computer und das Internet fester Bestandteil des Alltags geworden. 71 Prozent der Silver Surfer nutzen bereits seit drei Jahren das Internet. Ihre Motive für die Internetnutzung sind deutlich: Aktuelle Informationen sind für 51 Prozent der Onliner das überzeugende Argument ins Netz zu gehen - "damit hole ich mir die Welt nach Hause". Für 44 Prozent ist die Kommunikations-Möglichkeit entscheidend. "Mitreden können" ist für 34 Prozent ein wichtiges Motiv - "Ich wollte mit meinen 5 und 6 Jahre alten Enkeln mithalten".

Viele der Befragten machen den Schritt zu Computer und Internet sehr bewusst. Digitale Integration ist für die Generation 50plus ein wichtiges Thema. Die Befragten sehen erhebliche Nachteile für diejenigen, die noch nicht online sind", so Prof. Barbara Schwarze (Vorstandsvorsitzende des Kompetenzzentrums Technik - Diversity - Chancengleichheit und D21-Vorstand). "Zwei Drittel von ihnen rechnen mit Benachteiligungen fürs gesellschaftliche Leben und bei der künftigen Versorgung mit Dienstleistungen. Wir müssen gemeinsam mit der Politik weiter dafür Sorge tragen, dass der Schritt ins Internet gelingt!? so Schwarze weiter. So hat das Kompetenzzentrum gemeinsam mit Partnern wie der Initiative D21 innerhalb von zwei Jahren über 37.000 Silver Surfern via Internet-Kursen den Weg ins Netz gezeigt.

Denn diesen Weg finden Neu-Einsteiger der Generation 50plus gerne unter Anleitung - fast 50 Prozent der Frauen und 30 Prozent der Männer nutzen Computer-Kurse für den Erwerb von Medienkompetenz; 65 Prozent der Frauen und 52 Prozent der Männer halten sich zudem an ihre Kinder und Freunde.

Mit wachsenden Internet-Kenntnissen steigt der Grad der täglichen Nutzung: 79 Prozent der Befragten surfen täglich, weitere 17 Prozent mindestens einmal die Woche. Dabei stehen das Surfen an sich (93 Prozent), das Schreiben von Texten (91 Prozent), E-Mail (86 Prozent) und Bildbearbeitung (72 Prozent) im Mittelpunkt.

"Wir sind überrascht, wie technik-begeistert diese Generation ist", sagt Hannes Schwaderer (Geschäftsführer der Intel GmbH und D21-Vorstand). Die Umfrage zeigt beispielsweise auch, dass rund zwei Drittel der Befragten bereits per Breitband ins Internet gehen und wert legen auf eine hochwertige Computer-Ausstattung. "Die Umfrage hat uns klare Wünsche der Silver Surfer an die Nutzerfreundlichkeit, den Service und die Beratung für die Technik genannt. Jetzt sind die Unternehmen gefordert. Wir finden, es ist Zeit, dass Unternehmen Vorurteile abbauen und sich stärker mit dieser Zielgruppe auseinander setzen?", so Schwaderer.

 

Wanderausstellung "Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft"

Im Rahmen des Girls'Day - Mädchen-Zukunftstags 2007 fand erstmalig ein europaweiter Technik-Kreativ-Wettbewerb für Mädchen statt, an dem sich über 350 Mädchen mit knapp 200 Einsendungen beteiligten.

Der Wettbewerb "Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft" war eine über den Girls'Day hinausgehende Maßnahme zur Motivierung von Mädchen und jungen Frauen sich mit Themen aus Handwerk, Naturwissenschaften und Technik auseinanderzusetzen und Berufe aus diesen Bereichen in ihre Berufswahlperspektive miteinzubeziehen.

Zur nachhaltigen Nutzung der Ergebnisse wurde mit der Bundesagentur für Arbeit eine Wanderausstellung realisiert, die Berufe, Exponate und Vorbildfrauen in Handwerk, Technik und Naturwissenschaft präsentiert.

Die Wanderausstellung, die aus 10 Banner-Displays mit den Maßen 200 x 80 cm H x B zu den Themen Alltag, Technik und Umwelt besteht, kann für Berufsinformationsveranstaltungen in Arbeitsagenturen, Gleichsstellungsstellen, Schulen und weiteren Institutionen eingesetzt werden. Sie ist für mindestens einen Tag bis maximal drei Wochen ausleihbar. Buchungen nehmen wir ab sofort gerne entgegen über vision2027@girls-day.de oder telefonisch unter +49 521 106 74 57.

Eine Terminübersicht 2008 wird in Kürze bereitgestellt: www.girls-day.de/vision2027

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Schriftenreihe Heft 7

Juli 2008

Ich will das und das ist mein Weg - Junge Frauen auf dem Weg zum Technikberuf: Produkte

 

Workshop Dokumentation

"Strategien für weiblichen Techniknachwuchs - Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog" am 3. Dezember 2007 in Dortmund: Service

 

Pakt für Frauen

Nationaler Pakt zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für mehr Frauen in MINT-Berufen: Pressemitteilung

www.komm-mach-mint.de

 

Datenbank

Nachwuchs gewinnen: erfolgreiche Aktivitäten, Projekte und Initiativen in Naturwissenschaft und Technik:
Gute Beispiele

 

Initiative D21 präsentiert

Internetnutzung in Deutschland übersteigt 2008 erstmals die 65-Prozent-Marke: Ergebnisse am 24. Juni in Berlin vorgestellt

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Handreichung

Praxistipps zur Integration von Gender in Wissenschafts- Veranstaltungen: Genderaktivitäten