Mai
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Der weibliche Blick auf das Ruhrgebiet
Das Frauenbüro der Stadt Dortmund, das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund-Köln und andere präsentieren unter dem Motto "Der weibliche Blick auf das Ruhrgebiet - Dortmund gestern, heute, morgen" Filme, Bilder, Fotografien sowie Kunstobjekte von und über Frauen rund um das historische und neuzeitliche Dortmund.
Starke Frauen - WDR5
In der Sendereihe "WDR 5 - Neugier genügt" werden "starke Frauen" aus der Geschichte und mitreißende Zeitgenossinnen porträtiert. Sendezeit ist immer zwischen 11.30 und 11.50 Uhr.
- Mittwoch, 10.05.10: Carole Piguet - Kraftbündel mit Glasknochen
- Montag, 31.05.10: Rachel Carson - Umweltpionierin
- Dienstag, 08.06.10: Rita Schulz - Astrophysikerin
- Mittwoch, 30.06.10: Berenike ll. - Königin
Wo bitte geht's zur Geschlechtergerechtigkeit?
Der Montag - Club lädt zu einem Gespräch mit Barbara Stiegler, Friedrich-Ebert-Stiftung , zum Thema Gender Mainstreaming ein. Veranstaltungsort ist die Friedrich-Ebert-Stiftung, Godesberger Allee 149, 53175 Bonn.
Geschlechterdifferenzen im Energieverbrauch
Verhalten sich Frauen klimafreundlicher als Männer? Auf der Grundlage geschlechterdifferenzierter Daten zu Energieverbrauch und Einstellungen werden Schlussfolgerungen zur Geschlechtergerechtigkeit im Bereich Energie gezogen.
Informationen: Gleichstellungsbüro der FH Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth, Tel.: 0441-7708-32 26, margrit.mooraj@fh-oow.de
Mode oder Methode - der sexualisierte Alltag von Mädchen
Bilder und Alltagssprache sind zunehmend sexualisiert und nicht selten bereits pornografisch. Ist die zunehmende Sexualisierung des Alltags eine "Antwort" auf Erfolge in der Gleichberechtigungspolitik? Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Anita Heiliger aus München beleuchtet in ihrem Vortrag die Wirkung der doppelten Botschaft auf Mädchen und junge Frauen. Auf der einen Seite heißt die Botschaft Gleichberechtigung, auf der anderen Seite aber Anpassung ans sexy präsentierte Klischee.
Geschlecht - (k)ein Thema in der Lehramtsausbildung?
Die Internationale wissenschaftliche Konferenz möchte Perspektiven im Dialog zwischen Genderforschung und Fachdidaktik Deutsch und Geschichte in der Lehramtsausbildung aufzeigen. Daher werden die oft gemeinsam studierten Fächer Deutsch und Geschichte kombiniert und so Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler sowie Fachdidakterinnen und Fachdidakter aus verschiedenen europäischen Ländern zu einem Dialog zusammengeführt. Die wissenschatliche Studientagung findet vom 13.-15.05.2010 in Stuttgart-Hohenheim an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.
Der Preis der Karriere in Zeiten der Krise: Frauenkarrieren - Männerkarrieren
Was sagen die jüngsten Studien über die Karrierewünsche und Ziele junger Männer und Frauen? Muss man in Krisenzeiten Karriere nicht völlig neu definieren, wenn die Balance noch einigermaßen stimmen soll? Und was braucht es, damit die "neue Karriere" und die "neue Balance" nicht wieder in die gewohnten, ungesunden Formen zurückfallen? Worin liegen hierbei die Unterschiede zwischen Frauen- und Männerkarrieren?
Unter dem Motto "Erfolgreich gescheitert? Männerkarrieren und ihr Preis" geht es am Mittwoch den 19.05.2010. Am folgenden Mittwoch den 26.05.2010 steht die zweite Abendveranstaltung unter dem Titel "Frauenkarrieren in Zeiten der Krise".
Pressekonferenz: 5 Jahre Explore Science
Explore Science feiert Geburtstag: Zum fünften Mal lädt die Klaus Tschira Stiftung zu ihren naturwissenschaftlichen Erlebnistagen in den Mannheimer Luisenpark ein. Tausende Interessierte – Familien, Schulklassen, Kindergärten und Einzelpersonen – haben sich bereits im Vorfeld der Veranstaltung angemeldet. In diesem Jahr dreht sich alles um Töne, Klänge, Wellen, Stimme und Musik. Die Pressekonferenz findet am Mittwoch, 19. Mai 2010, 15:30 Uhr, im Green Garden, Haupteingang Luisenpark Mannheim, 1. Etage statt.
Ingenieurwissenschaften – ein Sprungbrett für Menschen mit Migrationshintergrund
Die Ingenieurwissenschaften sind traditionell eine Fächergruppe mit einem hohen Anteil an Bildungsaufsteiger/innen. Für Menschen mit Migrationshintergrund können die Studienfächer daher von großem Interesse sein. Erfahren Sie mehr auf der 4ING-Tagung am 20. Mai. In einer im Auftrag von 4ING durchgeführten Potenzialanalyse von Menschen mit Migrationshintergrund für die Ingenieurwissenschaften und Informatik bieten eine umfassende Recherche und ergänzende Interviews einen interessanten Blick auf das Thema. Auf der Tagung werden die Ergebnisse dieser vom Fachgebiet Gender Studies in Ingenieurwissenschaften der TU München durchgeführten Studie „Ingenieurwissenschaften – Attraktive Studiengänge und Berufe auch für Menschen mit Migrationshintergrund?“ von Prof. Dr. Susanne Ihnen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.Präsentiert werden auf der Tagung ferner Handlungsempfehlungen und Beispiele für Best-Practise. Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern/innen aus Politik, Arbeitgeberverbänden, Unternehmen und der Wissenschaft beleuchten das Thema, auch mit Querbezügen zu anderen Berufsgruppen.
Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund - Woche der Weiterbildung
Menschen mit Migrationshintergrund sind häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen und nehmen seltener an Weiterbildungen teil im Vergleich zur Mehrheitsbevölkerung. Dies hat unterschiedliche Gründe. Zum einen fehlen Informationen zu Möglichkeiten der Weiterbildung, eventuell bestehen sprachliche bzw. finanzielle Barrieren oder der Nutzen wird schlichtweg unterschätzt. Um die Weiterbildungsmöglichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern, entstand 2007 in Nordrhein-Westfalen die Idee zur Woche der Weiterbildung. Im Rahmen des Projektes werden Migrantinnen und Migranten bundesweit aufgerufen, sich über Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung zu informieren, sich beraten zu lassen und für sich das passende Weiterbildungsangebot zu finden.
Eröffnung der Posterausstellung „Frauen in den Naturwissenschaften"
Anlässlich des 200jährigen Jubiläums der Universität Unter den Linden erinnert die Posterausstellung *„Frauen in den Naturwissenschaften“* in Adlershof an hervorragende Wissenschaftlerinnen von Elsa Neumann bis Katharina Boll-Dornberger, die in der Vergangenheit hier tätig waren und Beiträge zur Mathematik und Naturwissenschaften geleistet haben.













