Daten + Fakten
Unsere Daten sind nach thematischen Bereiche zusammengestellt und aufbereitet. Hier finden Sie wertvolles Zahlenmaterial zu:
Im Fokus stehen dabei aktuelle Entwicklungen in den (informations-) technischen Ausbildungs-, Forschungs- und Arbeitsmarktbereichen. Die präsentierten Daten stellen eine Auswahl dar. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne weitere Daten zur Verfügung.
Eine Übersicht der veröffentlichten zusammenfassenden Darstellungen bis 2006 zu einzelnen Themenbereichen finden Sie hier.
Ausbildungsplätze in technischen Berufen 2010
Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung wurden zwischen Oktober 2009 und September 2010 in Deutschland 560.073 Ausbildungsverträge abgeschlossen, 41,9 % (234.926) davon von Frauen. Eine Unterscheidung nach Berufsgruppen zeigt, dass der Anteil weiblicher Auszubildender in technischen Gruppen besonders niedrig ist.
Vorläufige Zahlen für das Studienjahr 2010 in ausgewählten Studienbereichen
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nehmen im Studienjahr 2010 (Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/2011) rund 442.600 Erstsemester ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Im Vergleich zu 2009 ist die Zahl der Erstimmatrikulierten um mehr als 4% gestiegen. Knapp die Hälfte der Studienanfänger (220 200) war weiblich.
Beschäftigung von Ingenieurinnen und Ingenieuren 2010
Nach Angaben des IAB waren im Jahr 2010 in Deutschland rund 26 Mio. Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, darunter 12 Mio. Frauen, das entspricht einem Frauenanteil von 46 %. Von diesen 12 Mio. Frauen sind 0,7% (85.093) als Ingenieurinnen beschäftigt. Die insgesamt 686.232 Ingenieurinnen und Ingenieure machen rund 2,6 % aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus.
Beschäftigung in der IT-Branche 2010
Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) setzt sich die insgesamt positive Entwicklung im IT-Bereich fort. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen sinkt leicht im Vergleich zum Jahr 2009. Im Jahr 2009 erreichte die Zahl der Frauen im IT-Bereich ihren Höchststand mit 94.243 Frauen. Die Zahl der Männer steigt jedoch deutlich an. Dieser überproportionale Anstieg führt dazu, dass sich die weitestgehend ansteigende Anzahl von Frauen nicht in den prozentualen Werten niederschlägt und 2010 der Frauenanteil bei nun 18,5% liegt, der niedrigste Stand seit 1999 mit 20,9%.
07.07.2011
(N)ONLINER Atlas 2011: Erstmals nutzen drei Viertel der Deutschen das Internet
Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet. Damit sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online. Der aktuelle (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 zeigt damit allerdings gleichzeitig auch, dass die digitale Partizipation der gesamten Bevölkerung noch lange nicht abgeschlossen ist. Denn noch immer ist das Internet für knapp 18 Millionen Menschen über 14 Jahren kein selbstverständliches Medium. Diese Nichtnutzung manifestiert sich entlang bestimmter soziodemografischer Faktoren und es ist absehbar, dass ohne gezielte Förderung der Offliner die Zuwachsraten in den nächsten Jahren weiter abnehmen. Seit Beginn der Messungen sinkt zudem kontinuierlich auch die Zahl derer, die in den kommenden zwölf Monaten erstmals das Internet nutzen wollen (Nutzungsplaner 2011: 3,3 Prozent, 2010: 3,8 Prozent).
02.12.2011
Neue Studie der Initiative D21: Entwicklung der digitalen Gesellschaft stagniert
Die dritte Ausgabe der Studie „Die digitale Gesellschaft in Deutschland - Sechs Nutzertypen im Vergleich“ bringt es auf den Punkt: Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland stagniert. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um Datenschutz, Identitätsdiebstahl und Internetbetrug scheinen die Deutschen ihr distanziertes Verhältnis zu den digitalen Medien weiterhin zu wahren. Das Vertrauen in und der souveräne Umgang mit den digitalen Medien sind entsprechend kaum gestiegen.













